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Weltpremiere XPULSE: Kraftstoff sicher liefern, Boden und Gewässer schützen

Secu-Tech stellt die erste modulare Systemplattform für den ganzen Tankwagen vor. Sie soll helfen, Fehler bei der Kraftstoffabgabe und umweltschädliche Produktaustritte zu vermeiden.

Weltpremiere auf der ETX vom 17. bis 19. September. Launch-Präsentation am Freitag, 18. September, ab 14:00 Uhr MESZ am Stand H5-B05.

Pressematerial ab sofort verfügbar, Sperrfrist bis Mittwoch, 16. September 2026, 10:00 Uhr MESZ.

Die Nachricht

Wenn Kraftstoff bei einer Lieferung austritt, reichen die Folgen über den einzelnen Auftrag hinaus. Boden und Gewässer können belastet werden. Mit XPULSE stellt Secu-Tech eine Weltpremiere vor, die bei der sicheren Abgabe ansetzt: Die erste modulare Systemplattform für den ganzen Tankwagen soll Messung, Sicherheitsfunktionen, Bedienung und Kommunikation in einem gemeinsamen Lieferablauf verbinden.

Die Idee beginnt bei der Arbeit an der Abladestelle. Welche Kammer enthält welches Produkt? Ist die Abgabe freigegeben? Was bedeutet eine Störung, und welcher Schritt folgt? XPULSE ist dafür entwickelt, diese Informationen in einem geführten Ablauf bereitzustellen. Ladung, Planung und Abgabe folgen einer gemeinsamen Bedienlogik, bis zum dokumentierten Lieferschein. Das Ziel ist, den Fahrer zu entlasten und Fehler zu vermeiden, bevor daraus eine falsche Befüllung oder ein Produktaustritt wird.

Die Geschichte

Was sich bei der Arbeit am Tankwagen ändert

Bisher

Sechs Systeme. Ein Fahrer. Kein gemeinsames Bild.

Disposition, Messwertrechner, Sicherheitstechnik, Telematik, Drucker und Abrechnung sind jeweils zuverlässig. Keines kennt den ganzen Prozess. Die Lücken füllt der Fahrer: Er trägt Informationen von Gerät zu Gerät, erklärt am Telefon, was im Büro nicht sichtbar ist, und rekonstruiert aus Anzeige, Beleg und Erfahrung.

Fehlende Informationen können die Lieferung verzögern und im Büro zusätzliche Nacharbeit verursachen.

Sechs Systeme. Ein Fahrer. Kein gemeinsames Bild.
Secu-Tech Infografik: sechs Systeme am Tankwagen, keines kennt den ganzen Prozess.

Am Fahrzeug

Eine Architektur, die mit dem Fahrzeug wächst

Bisher: getrennte Geräte, getrennt verdrahtet
Bisher: getrennte Geräte, getrennt verdrahtetSchematisches Beispiel: Abfüllsicherung, Telematik, Messwertrechner, Pumpensteuerung, Produktvermischungs- und Diebstahlschutz als eigene Geräte mit eigener Punkt-zu-Punkt-Verdrahtung. Der Messwertrechner steuert Pumpe, Freigaben und Datenübergabe.
Mit XPULSE: ein System, das mit dem Fahrzeug wächst
Mit XPULSE: ein System, das mit dem Fahrzeug wächstEine Bedieneinheit, eine Erweiterungseinheit mit Steckplätzen, ein Kabel dazwischen. Versorgung und Anschlüsse zu Feldgeräten bleiben Teil der Fahrzeuginstallation, vorhandene Secu-Tech-Sicherheitstechnik arbeitet unabhängig weiter.

Dahinter steht eine Architektur, die mit dem Fahrzeug wachsen kann: Eine Bedieneinheit verbindet Rechenleistung und Bedienung, Erweiterungseinheiten nehmen steckbare Funktionsmodule auf. Zusätzliche Aufgaben lassen sich dadurch in die Plattform einbinden. Bestehende Messanlagen und Sensorik sollen weiter nutzbar bleiben. Die jeweilige Kombination wird technisch und regulatorisch geprüft. Für Flotten eröffnet das einen Weg, Fahrzeuge nach Bedarf zu modernisieren.

Eine Erweiterungseinheit nimmt bis zu zehn steckbare Module auf, weitere Einheiten erweitern das System. Ein Kabel verbindet Bedieneinheit und Erweiterungseinheit, ein weiteres die nächste Einheit. Versorgung und Anschlüsse zu Feldgeräten bleiben Bestandteil der jeweiligen Fahrzeuginstallation. Konfigurationen werden gespeichert und wieder eingespielt.

Für Fahrzeugbauer und Flotten liegt der Nutzen im schrittweisen Ausbau: von der Bedieneinheit allein über eine Erweiterungseinheit bis zu mehreren. Bestehende Messanlagen, Sensoren und Aktoren sollen einbezogen werden können, technische und regulatorische Eignung werden für jede Kombination geprüft. Vorhandene Secu-Tech-Sicherheitssysteme arbeiten unabhängig weiter.

Sicherheit und Umweltschutz

Fehler an der Übergabestelle können zu Produktaustritten führen

An der Übergabestelle können Fehler zu falscher Befüllung, Vermischung oder Produktaustritt führen. Welches Produkt befindet sich in welcher Kammer? Ist die Abgabe freigegeben? Wann muss sie gestoppt werden? XPULSE soll Messung, Sicherheitsfunktionen und Bedienung in einem geführten Ablauf zusammenbringen. Bei einer Störung soll der Fahrer Ursache, Auswirkung und den nächsten sicheren Schritt erkennen können, und die Dokumentation verbindet Menge, Kammer, Verriegelung und Belegangaben mit dem Vorgang.

Schutzfunktionen kommen Schritt für Schritt auf die Plattform: Der Funktionsfahrplan beginnt mit der Durchflussmessung am Tankfahrzeug. Danach folgen Funkabfüllsicherung, eichgenaue Füllstandsüberwachung sowie Produktvermischungs- und Diebstahlschutz. Vorhandene Secu-Tech-Sicherheitssysteme arbeiten unabhängig weiter. Fehler vermeiden statt Fehler protokollieren.

Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen: Deutschland 2025

1.461
Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen
5,9 Mio.
Liter freigesetzt
2,4 Mio.
Liter nicht zurückgewonnen

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Pressemitteilung Nr. 302 vom 24. August 2026, Berichtsjahr 2025. Die Zahlen umfassen Unfälle beim Umgang mit und bei der Beförderung wassergefährdender Stoffe in Deutschland.

BAuA: Nach zwölf Stunden Arbeitszeit verdoppelt sich das Unfallrisiko gegenüber acht Stunden ungefähr.

Der Fahrer

Bedienung für erfahrene und neue Fahrer

Lange Schichten, Handschuhe, Blendung und Dunkelheit erschweren die Arbeit am Tankwagen. Die Bedienung muss auch Fahrern helfen, die das System noch nicht kennen, gerade bei einer Störung.

XPULSE ist für diese Bedingungen ausgelegt: Bedienung in natürlicher Arbeitshaltung, eine aktive Auswahl und ein nachvollziehbarer nächster Schritt, kritische Zustände nicht nur über Farbe codiert, dieselbe Bedienung in jeder Ausbaustufe.

Bedienung für erfahrene und neue Fahrer
Secu-Tech Infografik: Arbeitshaltung am Fahrzeug, bisher und mit XPULSE.

Mehr als Kraftstoff

In Österreich entwickelt, für die Flüssigkeitslogistik

XPULSE startet dort, wo Secu-Tech mehr als zwanzig Jahre Erfahrung hat: Tankwagenflotten, Heizöl- und Kraftstoffverteilung, Tankstellenbelieferung, Depots und Terminals. Die Plattform ist so angelegt, dass weitere Flüssigkeiten folgen können, die gemessen, gesichert und mit Nachweis abgegeben werden.

Pressematerial zur Plattform

Im Pressebereich finden Sie Pressetexte, Bilder, Diagramme, Ansichten und eine Animation der Bedienoberfläche sowie Zahlen und Fakten und den Solutions Guide.

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Pressematerial

Alles für Ihren Beitrag, ab sofort unter Sperrfrist

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Das Material

  • Pressetexte für Publikums-, Fach-, Fahrer- und Regionalmedien, DE und EN, als DOCX, PDF und TXT
  • Infografiken und Diagramme, 3D-Renderings, Bedienoberfläche, Logos
  • Animation der Benutzeroberfläche
  • Zahlen und Fakten, Bildunterschriften, Nutzungshinweis
  • Solutions Guide Sichere Kraftstofflogistik (32 Seiten, DE/EN)

Sperrfrist: Mittwoch, 16. September 2026, 10:00 Uhr MESZ. Bitte bis dahin keine Veröffentlichung, auch nicht online oder in sozialen Medien.

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Pressegespräch mit Christian Stranzinger und Ingo Gulyas

Zum Beispiel Ihr Thema oder ein Wunschtermin.

Pressegespräche

Ihre Gesprächspartner

Sprechen Sie mit Christian Stranzinger oder Ingo Gulyas über die Plattform, ihre Bedienung, Sicherheit oder Integration. Für ein Gespräch am Stand oder per Video planen wir etwa 20 Minuten ein.

Christian Stranzinger, MBA

Geschäftsführer, Secu-Tech

Ingo Gulyas

Technischer Leiter, Secu-Tech

Am Stand
ETX, Messe Kassel, Halle 5, Stand H5-B05, 17. bis 19. September.
Videogespräch
Ab 21. September nach Vereinbarung.
Pressegespräch anfragen

Vor Ort in Kassel

Pressegespräche auf der Messe

Christian Stranzinger und Ingo Gulyas sind vom 17. bis 19. September am Stand. Einen Gesprächstermin vereinbaren Sie über das Formular.

ETX, Messe Kassel, Halle 5, Stand H5-B05. Donnerstag und Freitag 09:00 bis 17:00 Uhr, Samstag 09:00 bis 16:00 Uhr.

Die Launch-Präsentation findet am Freitag, 18. September, ab 14:00 Uhr MESZ am Stand statt.

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Unternehmen

Secu-Tech in Kürze

5.000+
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Secu-Tech entwickelt in Leobersdorf seit mehr als zwanzig Jahren elektronische Systeme für die sichere Handhabung, Überwachung und Dokumentation von Flüssigkeiten und Gasen. Im Einsatz: Tankwagenflotten, Depots, Tankstellen, stationäre Anlagen und weitere Industrieumgebungen. Secu-Tech ist nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert und verfügt über langjährige Erfahrung mit ATEX- und IECEx-Anwendungen.

FFG, Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft

Dieses Projekt wird aus Mitteln der FFG gefördert (www.ffg.at).

Pressekontakt

Ihr Ansprechpartner

Stephan Rauch

Kommunikation, Secu-Tech

E-Mail
stephan.rauch@secu-tech.com
Telefon
+43 577 577 600

Security & Electronic Technologies GmbH

Hirtenberger Str. 21A
A-2544 Leobersdorf
Österreich

www.secu-tech.com